Neue Schüler treten Dienst im Borromäus Hospital an

Neuer Ausbildungsjahrgang der Gesundheits- und Krankenpflege gestartet

Mitglieder des Direktoriums, der Mitarbeitervertretung und der Jugend- und Auszubildendenvertretung begrüßten die acht neuen Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und -schüler im Borromäus Hospital und überreichten ihnen symbolisch eine kleine Schultüte.

Ende November traten sieben neue Schülerinnen und ein Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege ihren Dienst im Borromäus Hospital Leer an: Anneke Bakker, Jessica Brunsen, Anna Cramer, Lena Memering, Madlin Otto, Annika Rops, Heiko Schlüter und Ann-Kathrin Welsch. Zuvor hatten sie bereits acht Wochen theoretischen Unterricht absolviert. Dieser erfolgt im Rahmen einer langjährigen und bewährten Kooperation im Bildungsinstitut Gesundheit am Klinikum Leer. Einige der neuen Schüler kennen das Borromäus Hospital bereits durch Praktika oder ein Freiwilliges Soziales Jahr.

Während ihrer praktischen Ausbildung lernen die Schüler die verschiedenen Fachabteilungen des Krankenhauses kennen, aber auch externe Einrichtungen des Gesundheitswesens – zum Beispiel die ambulante Pflege, Reha-Einrichtungen oder die Psychiatrische Pflege. „Durch den kleinen Kreis an Auszubildenden von durchschnittlich sieben bis zehn pro Ausbildungsjahr gewährleisten wir eine qualitativ hochwertige, anspruchsvolle und individuelle Ausbildung“, zeigt Pflegedirektor Andreas Dörkßen die Vorteile auf. Die praktische Ausbildung im Borromäus Hospital wird unterstützt durch eine Gruppe von etwa 25 Praxisanleitern in den verschiedensten Fachabteilungen. Diese Mitarbeiter wurden speziell auf ihre Aufgabe vorbereitet und nehmen sich engagiert und motiviert Zeit bei der Umsetzung ihrer Ausbildungsziele.

Im Borromäus Hospital werden jedoch nicht nur Gesundheits- und Krankenpfleger auf das Berufsleben vorbereitet. „Wir bilden in allen relevanten medizinischen Fachgebieten aus“, erklärt der Pflegedirektor. Dazu zählen auch die Ausbildungen zum Medizinischen Fachangestellten sowie zum Operationstechnischen Assistenten.

Medizinische Fachangestellte assistieren Ärzten bei allen Tätigkeiten rund um den Praxisbetrieb. Einige ihrer Tätigkeiten sind die Betreuung der Patienten vor, während und nach der Sprechstunde, Hilfestellung bei der Diagnose und der Therapie, Assistenz bei ärztlichen Eingriffen sowie die Pflege von Praxisräumen, Geräten und Instrumentarien und Verwaltungstätigkeiten. Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.

Als Mitglied des OP-Teams betreuen Operationstechnische Assistenten Patienten vor, während und nach operativen Eingriffen beziehungsweise Untersuchungen. Sie bereiten die Eingriffe vor und stellen die benötigten medizinischen Geräte, das Instrumentarium und die weiteren erforderlichen Medizinprodukte bereit. Die Ausbildungsdauer zählt ebenfalls drei Jahre.

Seit 2016 ist auch die dreijährige Ausbildung zur Hebamme bzw. zum Entbindungspfleger im Borromäus Hospital möglich. Die theoretische Ausbildung findet in der Akademie St. Franziskus in Lingen statt. Hebammen und Entbindungspfleger sind Fachleute für Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung, Entbindung, Wochenbett, Stillzeit und bestimmte Gebiete der Gynäkologie.

Weitere Einzelheiten zu den Ausbildungsberufen sowie zum Bewerbungsverfahren sind auf der Internetseite des Borromäus Hospitals zu finden: www.borromäus-hospital-leer.de.

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