Vorträge über Hüftprothesen und Kniegelenkverschleiß

Das Borromäus Hospital Leer lädt zu zwei Veranstaltungen ein

Am 2. und 9. Februar lädt Dr. Albert Dütting, Chefarzt der Orthopädischen Chirurgie und Endoprothetik am Borromäus Hospital Leer, Interessierte zu zwei Vorträgen zu den Themen Hüftprothese und Kniegelenkverschleiß ein.

Dr. Albert Dütting ist Chefarzt der Orthopädischen Chirurgie und Endoprothetik am Borromäus Hospital Leer.Unter dem Titel „Hüftprothese – neue Technik, schnell wieder mobil“ berichtet der Chefarzt am kommenden Dienstag, den 2. Februar, über bewährte Standards sowie über die neuesten schonenden Techniken zum Einsetzen von Hüftgelenkprothesen, durch die der Patient nach der Operation schnell wieder auf den Beinen ist. Dr. Dütting zeigt die Vorteile der einzelnen Methoden auf und erläutert, welche Technik für die verschiedenen Patientengruppen die geeignetste ist.

Sein zweiter Vortrag trägt den Titel „Kniegelenkverschleiß - Gelenkerhalt statt ‚neues Knie‘, eine Zukunftsvision?“. Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und ständigen Belastungen ausgesetzt. Allein in Deutschland werden pro Jahr etwa 300.000 Gelenkprothesen eingesetzt. Am 9. Februar geht Dr. Dütting darauf ein, in welchen Fällen eine Knie-Operation wirklich nötig ist und wann es Alternativen dazu geben kann.

Die Vorträge beginnen jeweils um 19 Uhr im Konferenzraum 2 (Ebene 5) des Borromäus Hospitals, Kirchstraße 61-67 in Leer. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, die Anzahl der Sitzplätze ist jedoch begrenzt. Anmeldungen nimmt das Sekretariat von Dr. Dütting unter Telefon 0491 85-60 300 entgegen.

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