„Teddys helfen heilen“

Deutsche Teddy-Stiftung spendet der Notaufnahme des Borromäus Hospitals 100 Teddybären

Große Knopfaugen und ein kuscheliger Körper mit weichem Pelz: So sehen die „Tröstebären“ der Deutschen Teddy-Stiftung aus. 100 dieser kleinen Freunde für kranke Kinder in der Notaufnahme hat Carsten Rinne vom Stiftungsbeirat der Deutschen Teddy-Stiftung im Juni an das Borromäus Hospital Leer übergeben.

100 Teddybären überreichten (von links) Carsten Rinne, Stiftungsbeirat Deutsche Teddy-Stiftung, sowie Heinz Feldmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse LeerWittmund, an Borro-Geschäftsführer Dieter Brünink, Andree Bolte, Stv. Pflegedirektor, und Dieter Markowsky, Teamleiter Zentrale Notaufnahme.„Die Bären sollen den Kindern bei der Untersuchung unterstützend zur Seite stehen“, so Rinne. Auch Heinz Feldmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse LeerWittmund, ist überzeugt: „Teddys helfen heilen. Daher sponsert die Sparkasse LeerWittmund gern Tröstebären für das Borromäus Hospital“. Das Leeraner Krankenhaus erhält zum zweiten Mal die weichen Spielgefährten von der Deutschen Teddy-Stiftung. „Die tapferen Kinder, die bei der Untersuchung geduldig still gehalten haben, freuen sich über den neuen Freund, genauso wie die Eltern, die dankbar sind für die Ablenkung nach einer stressigen Situation. Wir Mitarbeiter der Zentralen Notaufnahme freuen uns mit den Kindern und Eltern zusammen und sind erleichtert“, erklärt Dieter Markowsky, Teamleiter in der Zentralen Notaufnahme. „Wir wissen, wie wichtig so ein kleiner Freund für Kinder im Krankenhaus sein kann. Unsere kleinen Patienten, die stationär aufgenommen werden, erhalten ebenfalls einen kuscheligen Kameraden – die Plüschpuppe Schnobbl. Bei der Aufnahme, im Operationssaal, bis zur Entlassung ist Schnobbl als ständiger Begleiter und Beschützer mit dabei“, fügt der Stellvertretende Pflegedirektor Andree Bolte hinzu.

Die Deutsche Teddy-Stiftung wurde am 28. September 1998 in der „Bärenstadt“ Esens in Anlehnung an die amerikanische Stiftung „Good Bears of the World“ gegründet. Mit ihrem Engagement wurden bundesweit seit Gründung an 560 Standorten mehr als 213.500 „Tröstebären“ an die Polizei, den Rettungsdienst, die Feuerwehr und an Krankenhäuser verteilt, um Kindern in Notlagen eine seelische Hilfestellung zu geben. Im Landkreis Leer waren es bisher 5.000 Teddys.

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